Wraps mit Bohnen, Tofu, Salat, Salsa und Joghurtsauce

Wraps

Gute Wraps sind schwierig finde ich. Vorallem wenn kein Fleisch drin ist. Sie sind schnell zu voll, zu geschmacksarm, zu trocken, zu langweilig, zu.... Deswegen sind sie bei mir ständig ein Work in Progress. Und es wird.

Eins ist klar. Ich mag sie gerne und diese sind lecker!

Zubereitung *

Wie immer (meistens) am Wochenende, hatte ich einen Teig aus meinem Sauerteig-"Abfall" gemacht. Hier mit ein bisschen Kichererbsenmehl. Das ist die Grundlage.

Wraps machen kann schnell komplex werden. Sie haben viele verschiedene und wie ich finde essentielle Komponenten, die die Wraps so gut machen. Solange man aber Ruhe bewahrt, lässt sich das managen.

Los geht's.

In einer Pfanne relativ fein geschnittene Zwiebeln anbraten, dann etwas Cumin dazu und weiter schmoren. Nach ein paar Minuten abgegossene Bohnen dazu und weiter braten. Die Bohnen dann irgendwann zermatschen, Knoblauch und Salz dazu und das wars. Abschmecken irgendwo. Wenn's mehr Wasser braucht, ist das auch gut.

In einer anderen Pfanne den Tofu zerbröselt anbraten. Den hab ich mit etwas Knoblauchpulver und Paprika gewürzt. War etwas trocken, aber in Ordnung.

Dritte Komponente ist Salsa. Dafür Tomaten schneiden, Zwiebeln und Knoblauch dazu und mit etwas Öl, Salz und Zitrone abschmecken. Bei mir gabs noch Petersilie, weil lecker.

Dazwischen irgendwo noch Salat waschen und vorbereiten und etwas Joghurt mit Salz und Zitrone (alternativ: Sauerrahm) vermengen.

In einer Pfanne ohne Öl mach ich meine Wraps. Die Pfanne heiß werden lassen, den Teig ausrollen und rein damit. Der backt (bei mir) nicht an, wirft schöne Blasen und riecht ganz gut. Nach dem "Braten" in ein sauberes Küchentuch. So bleiben die Wraps schön warm und geschmeidig!

Anrichten *

So. Das war viel Text. Jetzt muss man nur noch alles zusammen in den Wrap bringen und kann endlich das essen genießen! Wunderbar.

Auf Youtube schauen.

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